Essentieller Knackpunkt der Deponie ist die TATSÄCHLICH beantragte noch einmal neue ABFALL-LISTE 2013 der Firma Scherer für die Abfalldeponie Strohn.


WARUM beantragt ein erfolgreicher Unternehmer eine solch umfangreiche Einfuhrliste mit u.a. Abfällen aus thermischen Prozessen, unverarbeiteten Schlacken, Asbest, Kesselstaub, Gießformen, gefährlich belasteten Gleisschotter und hochkonzentrierten Abfällen aus Abfallbehandlungsanlagen, wenn er sie letztlich in einem scheinbaren Ehrenwort und einer Zusatzvereinbarung mit dem Bürgermeister und dem Gemeinderat niemals hineinfahren möchte?


Nach eigenen Aussagen des Unternehmers handelt es sich fast nur um Bauschutt. Warum sollte er dann eine schon überarbeitete neue Einfuhrliste 2013 mit mehrmals erwähnten "gefährlichen Stoffen" jemals derart klar beantragen und sogar mit zweistelligen Millionenbeträgen (ca. 28 Millionen Euro)  in die Deponieabsicherung investieren?


Diese einfache "Kindergartenfrage" sollte sich ein jeder Bürger der Vulkaneifel einmal stellen. Und kurz darüber selbst nachdenken. Nach der Genehmigung darf er übrigens gefährliche Mengen nach Auskunft der Ämter prozentual so viel hinein fahren wie er möchte.


 G r u n d f r a g e
Abfalldeponie-Strohn.html

Einschätzung und erste Stellungnahme eines bayerischen anerkannten Chemikers zu den von der Firma Scherer beantragten gefährlichen Stoffen

Chemiker_Stellungnahme.pdf | 16. September 2013